Die Frage ist immer, was bleibt, wenn etwas, was man liebt geht. Denn anstatt Abschied von dem zu nehmen, was ich eigentlich sollte, musste ich Abschied von meinem geliebten Hasen nehmen. Es tut weh, ihm nicht richtig Tschüss sagen gekonnt zu haben (okay er hätte es wahrscheinlich eh nicht verstanden), doch irgendwo bin ich froh, das ich im dem Moment nicht zu Hause war. Es war gut so, wie es war und doch traurig. Die einzigste Erinnerung die bleibt, ist das was ich zuletzt sah, wie er seine Medizin bekam, danach musste ich zum Chor. Es war glaub ich doch recht gut so, das ich nicht zu Hause war, eine ziemlich gute Ablenkung hatte...
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